Heimat, Handwerk und süße Momente

Der Ursprung der Mehlspeis Moments liegt in Gmunden

Es gibt Orte, die einen ein Leben lang begleiten – nicht nur, weil man dort aufgewachsen ist, sondern weil die Geschichte und kleinen Eigenheiten sich wie leise Fäden durch das eigene Leben ziehen.
Für Mathias und – mittlerweile auch – Julia ist dieser Ort Gmunden. Die Familie von Mathias ist stark mit der Geschichte der kleinen Stadt verwoben. Geht man über die Esplanade, kommt man direkt zur Familienkonditorei Baumgartner, mit Blick auf das Schloss Ort. Es steht dort, als würde es seit Jahrhunderten über die Stadt wachen – und das tut es im Grunde auch. Schon im 10. Jahrhundert erwähnt, ist es nicht nur ein Wahrzeichen, sondern auch ein stiller Erzähler all jener Geschichten, die Gmunden über die Zeit geprägt haben.

Eine kleine Stadt mit großer Seele und großer Geschichte

Gmunden mag heute beschaulich wirken, doch seine Vergangenheit ist reich und voller Wendepunkte.
Der Name „Gmunden“ taucht erstmals 1270 in Urkunden auf. Kurz darauf – 1278 – erhob König Rudolf I. die Stadt zur landesfürstlichen Stadt. Damit erhielt Gmunden eine eigene Verwaltung und einen Stadtrichter, um das kostbare Salz zu überwachen, das hier über Jahrhunderte die Lebensader war.

Dass das Salz die Stadt prägte, spürt man bis heute – im Stadtwappen, in alten Erzählungen und in der Art, wie Handel und Handwerk hier immer schon geschätzt wurden.
Später entwickelte sich Gmunden zu einem Zentrum der Keramikproduktion und bis heute ist die Gmundner Keramik eines der Aushängeschilder der Region. Der alljährliche Töpfermarkt zieht Keramikkünstler aus ganz Europa an.

Doch nicht nur die Wirtschaft, auch die Geschichte selbst hinterließ ihre Spuren:
Im Zweiten Weltkrieg wurde Gmunden zur Lazarett- und Flüchtlingsstadt. Nach dem Krieg profitierte der Ort vom Wiederaufbau, der neues Leben, neue Kraft und neue Träume in die Straßen brachte.
Vielleicht ist es genau dieser Wechsel aus Höhen und Tiefen, der Gmunden seine besondere Wärme gegeben hat – eine Wärme, die man spürt, wenn man durch die Altstadt geht.

Legenden, die den Ort zum Klingen bringen

In dieser kleinen Stadt, die sich malerisch an das Traunseeufer schmiegt und einen spektakulären Ausblick auf die umgebende Bergwelt hat, ist auch die Heimat von Legenden und Märchen. Sie drehen sich oft um den Traunsee und die umliegenden Berge.

Da ist die Sage vom Riesen Erla, der – so heißt es – das Schloss Ort für die Traunseenixe Blondchen erbaute. Als Zeichen seiner Liebe verewigte er ihr Gesicht im Erlakogel. Ob man daran glaubt oder nicht – wer die Silhouette des Berges sieht, kann sich diesem Gedanken kaum entziehen.

Oder die Legende der „Schlafenden Griechin“, in der der Erlakogel zur versteinerten Frau wurde, verflucht wegen Untreue.
Und dann ist da noch das „Heilige Bründl“, um das sich Geschichten über Streit, Sühne und Versöhnung ranken.

Selbst historische Ereignisse – wie die Bauernkriege 1626, die ebenfalls mit Schloss Ort verbunden sind – erscheinen hier fast wie Sagen aus einer anderen Zeit.

Gmunden ist nicht einfach eine Stadt. Es ist ein lebendiges Geschichtsbuch, das man Schritt für Schritt liest, jedes Mal ein wenig anders.

Die Familienkonditorei – drei Generationen süßer Handwerkskunst

Mitten in diesem Geflecht aus Geschichte, Legenden und echter Bodenständigkeit steht die Familienkonditorei Baumgartner, direkt an der Esplanade, mit Blick auf Schloss Ort.
Drei Generationen lang hat sie Menschen mit Mehlspeisen, Torten und süßen Kleinigkeiten begleitet – und die jüngste Generation – Mathias – mit allem, was er heute über Handwerk, Qualität und Geduld weiß.

Sein Großvater war der erste Konditor, der hier den Schneebesen schwang. Mit wenigen Rezepten, dafür mit umso mehr Gefühl, legte er die Wurzeln für das, was später zu einem Familienerbe wurde. Mathias‘ Eltern führten die Konditorei weiter, modernisierten, verfeinerten – ohne je die Essenz des Handwerks aus den Augen zu verlieren. Die Legenden und das Flair der Stadt wurde immer schon in Pralinen eingefangen, vom Gmundner Schwanenei bis zur Schloss Ort Trüffel. Für Mathias war die Konditorei das zweite Zuhause.
Der Geruch von frisch gebackenem Teig, das Klirren der Schüsseln, das liebevolle Schimpfen, wenn etwas nicht ganz perfekt war – all das hat ihn geprägt.
Als Konditoren lernt man schnell, dass jedes noch so kleine Detail zählt. Und dass eine gute Mehlspeise etwas kann, was Worte oft nicht schaffen: Herzen berühren.

Wie aus Tradition eine Idee wuchs – der Ursprung von Mehlspeis Moments

Was Julia und Mathias verbindet, ist, dass die Rezepte der Familien mehr sind als Zutatenlisten. Sie waren Erinnerungen, Geschichten, Gefühle.
Und irgendwann entstand der Wunsch, diese Erinnerungen weiterzugeben – nicht nur in klassischen Mehlspeisen, sondern in einer Form, die Tradition und Moderne miteinander verbindet.

So entstand Mehlspeis Moments: Die Idee, den Geschmack vertrauter Mehlspeisen in Pralinen und Liköre zu übersetzen. Nicht einfach süße Produkte zu schaffen, sondern kleine Genussmomente, die ein Stück Heimat in sich tragen.

Gmunden war dabei immer der Stützpunkt der beiden. Hier, an der Esplanade, mit Blick auf Schloss Ort, entstanden die ersten Gedanken, die ersten Aromen, die ersten mutigen Versuche mit der Marillenknödel Praline.

Der Liebstattsonntag – ein Fest, das besonders zart schimmert

Gmunden feiert gerne. Das ganze Jahr über gibt es Feste, Märkte und Veranstaltungen, die die Menschen zusammenbringen.
Doch der Liebstattsonntag ist etwas Besonderes – nicht, weil er größer wäre, sondern weil er so romantisch und herzlich ist. Wenn in der Konditorei kunstvolle Lebkuchenherzen verziert und mit zarten Botschaften beschriftet werden, dann wird jedes Jahr bewusst:
Süßes kann eine Sprache sein. Eine, die verbindet. Diese Haltung findet sich auch im Herz von Mehlspeis Moments wieder: Süße Momente sind Botschafter des Gefühls. Gmunden ist der Ursprung – und ein stiller Begleiter, der inspiriert, trägt und erdet.

In jeder Praline, in jedem Likör von Mehlspeis Moments steckt ein kleines Stück dieser Stadt: ihre Geschichte, ihre Legenden, ihr Handwerk – und ihr Herz.

Passende Produkte

Apfelstrudel Praline schön präsentiert auf Holzlöffel, auf Backpapier und in der Geschenkpackung

Apfelstrudel Praline

ab € 6,50
Marillenknödel Pralinen auf einem Teller platziert

Marillenknödel Praline

ab € 6,50
Apfelstrudel Likör in der Flasche liegen auf einem schönen Holzuntergrund daneben ein Glas gefüllt mit dem Likör

Apfelstrudel Likör

ab € 13,90
Flaschen Marillenknödellikör aneinander gelehnt und davor ein Glas mit Likör eingeschenkt

Marillenknödel Likör

ab € 29,90
braune Geschenkpackung mit durchsichtigem Deckel - sichtbar darin die Pralinen und der Likör

Dreamteam Marillenknödel

€ 34,90
braune Geschenkpackung mit Fenster, man sieht Pralinen und den Likör

Dreamteam Apfelstrudel

€ 34,90