Der goldene Anfang

Unsere Geschichte vom ersten Genussmoment

Manchmal beginnt etwas Großes mit einer einfachen Idee – und mit einem vertrauten Duft, der Erinnerungen wachruft.
Für uns begann alles an einem dieser hellen Sommertage am Traunsee, wo das Wasser glitzerte und die Luft nach Vanille und gebräunter Butter roch. Das Felix Knödel Festival stand bevor – dieses besondere Wirtshausfest, bei dem die Kulinarikbetriebe rund um den Lacus Felix zeigen, was in ihnen steckt. Jedes Jahr dreht sich dort alles um den Knödel – in allen Varianten, Formen und Geschmacksrichtungen. Und mittendrin: wir.
Mit einer Mischung aus Begeisterung, Neugier und der Frage, die uns tagelang beschäftigte: Was können wir beitragen? Etwas, das zu uns passt – etwas, das schmeckt wie Erinnerung und trotzdem neu ist.

Die Suche nach dem richtigen Knödel – Zuerst schien es leicht

Knödel gibt es in Hülle und Fülle – süß, herzhaft, gefüllt, frittiert, gedämpft. Doch je mehr Ideen wir aufschrieben, desto schwieriger wurde es. Wir wollten nicht einfach nur mitmachen, sondern etwas auf den Tisch bringen, das uns wirklich begeisterte. Abends saßen wir in der Küche, zwischen Rezeptzetteln und leeren Kaffeetassen, und sprachen über unsere Lieblingsmehlspeisen.
Über Marillenknödel, Topfenstrudel, Kaiserschmarrn – und über das, was sie gemeinsam hatten: sie schmeckten nach Zuhause. Mathias blätterte in einem alten Heft, das noch von seinem Großvater stammte. Darin ein handgeschriebenes Rezept für Butterbrösel, goldbraun geröstet, mit einem Hauch Zucker und Vanille.
Er musste lächeln – und plötzlich war da dieses Gefühl: der Duft, der Moment, die Erinnerung. „Vielleicht liegt die Antwort gar nicht in einem neuen Knödel“, sagte er, „sondern in einem vertrauten Geschmack, den wir anders denken.“

Die Idee nimmt Gestalt an

So entstand der Gedanke, den Marillenknödel in eine Praline zu verwandeln.
Eine kleine, feine Kostbarkeit, die all das in sich trägt, was wir an dieser Mehlspeise lieben – die Süße der Marille, die cremige Fülle, die buttrige Wärme der Brösel.

Was als spontane Idee begann, wurde zu einer kleinen Obsession.
Unsere Küche verwandelte sich in ein Experimentierfeld aus Schokolade, Marillen und Butterduft.
Mal war die Füllung zu weich, mal zu süß, mal stimmte das Verhältnis von Frucht und Schokolade nicht. Aber jedes Mal kamen wir dem Geschmack, den wir im Kopf hatten, ein Stückchen näher. Irgendwann, nach unzähligen Versuchen, stand sie vor uns: die erste Marillenknödel-Praline.

Ein goldener Kern aus Marille, umhüllt von feiner Schokolade und bestäubt mit Butterbröseln nach Mathias‘ Großvaters Rezept. Schon der erste Bissen schmeckte nach Sommer, nach Familie – nach Erinnerung.

In der Konditorei: der erste Auftritt

Das Felix Knödel Festival rückte näher, und überall sprach man über neue Knödelideen.
Wir beschlossen, unsere Kreation in der Konditorei zu präsentieren – als kleinen Gruß an das Festival und an alle, die süße Knödel genauso liebten wie wir.

Wir posteten voll Stolz unsere neue Kreation auf Social Media und machten in der Konditorei darauf aufmerksam. Schon bald kamen die ersten Neugierigen. Manche Kunden kosteten gleich und lächelten überrascht, andere kamen zurück, um Nachschub zu holen. Und fast alle sagten denselben Satz: „Das schmeckt wie früher – nur anders.“

In diesen Momenten wussten wir, dass wir etwas Besonderes gefunden hatten. Es war, als hätte jeder, der diese Praline probierte, ein Stück seiner eigenen Erinnerung gefunden.

Marillenknödel Pralinen im Hintergrund davor die Goldmedaille vom internationalen Konditorenwettbewerb

Noch mehr Bestätigung – ein späteres Gold

Einige Wochen später reichten wir unsere Kreation beim Internationalen Konditorenwettbewerb ein.
Ohne Erwartungen, einfach aus Freude an dem, was wir geschaffen hatten. Die Konkurrenz war groß, die Nervosität noch größer.

Als dann das Ergebnis kam, brauchten wir etwas um zu realisieren: Gold.

Wir waren stolz – aber vor allem dankbar. Denn diese Auszeichnung war mehr als ein Preis. Sie war die Bestätigung, dass Erinnerung, Handwerk und Mut, Neues zu wagen, zusammen Großes schaffen können.

Ein Abend am See

Nach der Siegerehrung fuhren wir wieder an den Traunsee. Dorthin, wo alles begonnen hatte. Es war ruhig, das Licht spiegelte sich auf dem Wasser, und wir setzten uns ans Ufer – den Pokal neben uns, eine Schachtel Pralinen in der Hand. Wir wussten nur: Dies war mehr als ein Wettbewerbserfolg. Es war der Beginn einer Reise, die aus Erinnerung Genuss macht. Der Beginn von Mehlspeis Moments.

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